Fashion

P&C: Initiative für Reduktion von Verpackungsmaterial

Um die Reduktion unnötiger Verpackungsabfälle zu unterstützen, stellt Peek & Cloppenburg sein Angebot von Plastik- auf Papiertragetaschen um. Für diese wird seit Anfang Oktober eine Gebühr von 20 Cent verrechnet.

Die Reduktion von Plastik und damit auch die Problematik der Plastiktragetasche beschäftigt Peek & Cloppenburg in all seinen Märkten. Anlässlich des Verbots von nicht biologisch abbaubaren Kunststoffstragetaschen in Österreich, welches ab 2020 gilt, hat das Unternehmen seine Verpackung bereits jetzt von Plastik- auf Papiertragetaschen umgestellt.  Um zu einem bewussten Umgang mit Verpackungsmaterial und einer Mehrfachnutzung von Tragetaschen anzuregen, hat Peek & Cloppenburg zudem mit Anfang Oktober 2019 eine Gebühr in Höhe von 20 Cent für seine Papiertragetaschen eingeführt. Damit möchte das Modeunternehmen die Ziele der EU zur Reduktion unnötiger Verpackungsabfälle unterstützen. Alle Tragetaschen von Peek & Cloppenburg werden durch die Beteiligung an Umwelt- und Ausgleichsprojekten klimaneutral hergestellt. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen mit jeder ausgegebenen Tragetasche Naturschutzorganisationen in Europa, die sich dem Schutz europäischer Wälder, Flüsse und bedrohter Tierarten widmen.

Als nachhaltige Alternative bietet das Unternehmen eine kostengünstige Mehrwegtasche an, die für eine lange Wiederverwendung konzipiert wurde und in unterschiedlichen Größen und Designs erhältlich ist.

Von: Lisa Hollogschwandtner