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Modehandel nach drei Quartalen im Plus

Mit einem nominellen Umsatzplus von 1,3 % schnitt der Modehandel jedoch im bisherigen Jahresverlauf schlechter ab als der Einzelhandel insgesamt.

Der österreichische Einzelhandel (ohne Handel mit KFZ, inklusive Tankstellen) erzielte in den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 ein nominelles Umsatzplus von 2,4 %. Das Absatzvolumen steigerte sich um 1,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Modehandel (Bekleidung und Schuhe) schnitt mit einem nominellen Plus von 1,3 % bzw. einem realen Zuwachs um 0,3 % etwas unterdurchschnittlich ab. Das meldet die Statistik Austria in ihrer Konjunkturstatistik für den Einzelhandel, die wiederum auf Basis von 47 % des Umsatzvolumens des österreichischen Einzelhandels berechnet wurde. 

Spitzenreiter Lebensmittelhandel

Spitzenreiter in der Quartalsbetrachtung war der Lebensmittelhandel (+ 2,5 %), gefolgt von den Bereichen Apotheken/Kosmetik sowie Möbel/Heimwerker/Elektro (jeweils + 2,3 %). Der Zeitraum Jänner bis September hatte heuer mit 227 Einkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der entsprechende Vorjahreszeitraum.

Von: Manuel Friedl