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»Hut ab« für das Mayser-Event

Am 22. Oktober lud Michael Zechbauer zum Mayser-Event in München. Unter den geladenen Gästen waren auch Promis wie Götz Otto, Rufus Beck, John Friedmann uvm..

Dienstagabend lud Unternehmer Michael Zechbauer zu einer Hut-Party in seinen Store in der Münchner Residenzstraße, in dem er neben neben Zigarren auch die traditionsreichen Mayser-Hüte seines Familienunternehmens verkauft. Ganz unter dem Motto »Gut braucht Hut« lautete seine Mission an dem Abend: Hüte zurückbringen! »Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch einen Hut braucht. Es war an der Zeit, den Hut wieder attraktiv zu machen«, so der Unternehmer, der an diesem Abend natürlich selbst gut behütet war, mit einem Hut aus seiner eigenen Kollektion »Michael Zechbauer – Style for men by Mayser.«

Die Promis mit ihren Hüten

Viele der anwesenden Prominente kennen die Zechbauer-Kreationen sehr gut: »Ich besitze um die 25 Hüte«, erzählte Rufus Beck. »Hüte sind praktisch. Man muss sich keine Gedanken um die Frisur machen, sondern ist sofort gut angezogen«, konkludiert er.

»Schon Pumuckel war ein Hut-Fan: ‚Im Hut ist's gut, da ruht der Mut, drum tut man gut, ruht man im Hut‘«, zitierte Götz Otto den Kobold. »Und das finde ich auch. Ich trage gerne Hut. Vor allem wenn es draußen kalt ist oder wenn ich reise. Denn damit fühle ich mich ‚gut behütet‘«, so der Schauspieler.

Die Hüte sind aber keineswegs nur Männersache. Diverse Ladies vor Ort bewiesen, dass der Hut auch den Damen perfekt steht: wie beispielsweise Aglaia Szyszkowitz und Katja Wunderlich.

Vor Ort hatten die Gäste die Gelegenheit, sich ihren Hut-Favoriten mit einem besonderen Hutband oder den Initialen durch Modistin Philomena Johler veredeln zu lassen.

Zechbauer führt das Familienunternehmen, das 1800 gegründet wurde, mit Tradition weiter. Die »Hutmacherei Mayser« ist heute eine der ältesten Hutfabriken der Welt, die auch noch handgefertigte und in Europa produzierte Stücke herstellen. Für Zechbauer sind Hüte mehr als ein modisches Accessoire und das wollte er seinen Gästen an dem Abend vermitteln. Geschafft hat er es definitiv!

 

Von: Márcia Neves