Anmeldungen zum 19. GPHG erwünscht

Die Fondation du Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) eröffnete mit 1. Mai 2019 die Anmeldung für die Teilnahme an ihrer 19. Ausgabe.

Die unabhängige und internationale Jury des GPHG vereinigt das Fachwissen von rund dreißig Mitgliedern verschiedener Kompetenzbereiche und wird jedes Jahr teilweise erneuert. In zwei Abstimmungsrunden beurteilt sie die Kreativität und gekonnte Ausführung der eingereichten modernen Uhrenkreationen zu 19 Kategorien. Heuer werden folgende neue Jurymitglieder dabei sein: Jasem Al Zeraei (Influencer, Sammler / Kuwait), Aldis Hodge (Schauspieler, Uhrendesigner / USA), Pierre Salanitro (CEO von Salanitro / Schweiz), Jiaxian Xu (Sammler und Gründer von SJXwatches.com / Singapur), Jessica Yu (Gründerin von Hantang Culture / China) sowie Pascal Raffy, Besitzer der Marke Bovet, die 2018 mit dem Aiguille d’Or ausgezeichnet wurde.

Außerdem ergänzen dieses Jahr neue Preise die Auszeichnungen: Der »Iconic Watch Prize« belohnt 2019 die beste Uhr einer emblematischen Kollektion, welche die Uhrengeschichte und den Uhrenmarkt seit mehr als fünfundzwanzig Jahren prägt. Der »Diver’s Watch Prize« wiederum würdigt eine diesem Bereich gewidmete Uhr. Heuer werden erneut der »Calendar and Astronomy Watch Prize« sowie der »Horological Revelation Prize« vergeben, mit dem die Jury ein innovatives Modell einer jungen Marke krönt. »Der GPHG hat den Auftrag, die Vitalität und Kreativität der Uhrmacherkunst in ihrer ganzen Vielfalt anzuerkennen. Wir passen die Liste unserer Preise jedes Jahr vor allem den Trends der Salons an«, erklärte Carine Maillard, die Leiterin des GPHG.

Der Wettbewerb steht allen schweizerischen und internationalen Uhrenmarken offen und so sind die Uhrenmarken für die Teilnahme an dieser Ausgabe herzlich eingeladen, ihre Kandidatur-Dossiers bis zum 21. Juni 2019 einzureichen. Die Liste der Vorauswahl der Jury wird am 2. September dieses Jahres veröffentlicht. Die Auszeichnungen werden am 7. November 2019 anlässlich der 19. Verleihung der GPHG-Preise im Théâtre du Léman in Genf bekanntgegeben.

Von: Anja Beuning