LDT Nagold Alumnus Christopher Sjut

Christopher Sjut ist seit Januar 2014 LDT Nagold Alumnus, sieht Mode als Lebenseinstellung und bevorzugt den persönlichen Kontakt des stationären Handels.

Beruf/Stelle:
Assistent der Geschäftsleitung 

LDT Nagold Jahrgang:
Abschluss 2014

Das hat mir mein Studium beruflich gebracht:

  • Geballtes Fachwissen rund um Modemanagement (Personalwesen, Warenkunde, Absatz und Beschaffung, Verwaltung und Organisation)
  • Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis
  • Rund 80 Vorlesungsfächer, speziell auf die Modebranche zugeschnitten
  • Skripte zu jeder einzelnen Vorlesung, die von mir heute sehr oft als Nachschlagewerk genutzt werden
  • Der Abschluss der LDT Nagold, »Textilbetriebswirt BTE« ist für mich persönlich und für viele Mitkommilitonen der Schlüssel für den Beginn als Führungsperson

Das hat mir mein Studium persönlich gebracht:

  • Ich kann aus vielen Vorlesungen der LDT Nagold aus dem Bereich Personalwesen persönlich und privat Wichtiges schöpfen: Menschenkenntnis, Verhandlungssicherheit, sicheres Auftreten und Rhetorik
  • Gutes Netzwerk: Ich habe nun viele Kontakte innerhalb der Industrie und Handel sowie innerhalb der Bekleidungs- , Schuh- , Sport- und Textilbranche
  • Zwei tolle, ereignisreiche Jahre in Nagold  zwischen Akademie, gemeinsamen Freizeitaktivitäten, Gruppenprojekten, Sportprogramm, Schreibtisch und Parties  

Herausforderungen im Job:
Jeder Tag ist anders und kein Tag vergeht, an dem ich nicht an Nagold denken muss bzw. mir Erlerntes Fachwissen weiterhilft.

Deshalb bin ich im Fashion Business genau richtig:
Ich bin hier richtig, weil Mode eine Lebenseinstellung ist.

Mode fasziniert mich, weil…
»Kleider machen Leute«

Stationär oder E-Commerce:
Ich kaufe bzw. erledige alle Produkte des täglichen Lebens, Kleidung/Schuhe, Dienstleistungen (Bankgeschäfte, Versicherungen, Reisetickets) im stationären Handel, am liebsten direkt vor Ort. Mir persönlich ist es wichtig, die Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten und durch meine Steuern den Wohlstand in meiner Gemeinde zu halten.

Multichannel? Ja/Nein? Aber wie?
Mein Arbeitsgeber ist ausschließlich stationär ausgerichtet. Mein Aufgabengebiet ist beispielsweise der Bereich »Werbung / Marketing«.  Ich bin so etwa verantwortlich für unsere Homepage oder die Facebook-Seite.

Die Zukunft der Modeindustrie/ des Modehandels ist:
..eine Kombination aus Stationär und E-Commerce. Meiner Meinung nach wird es viele Kunden geben, die durch Beratung, ansprechende Warenpräsentation und entspannte Einkaufsatmosphäre das Einkaufserlebnis des stationären Handels bevorzugen. Genauso werden viele Kunden lieber die Einkäufe bequem von Zuhause erledigen wollen.  

Diese Designer/Labels inspirieren mich bei meiner Arbeit:
Ich persönlich favorisiere hochmodische Waren die ehrlich und fair produziert, gehandelt und kalkuliert sind. 

Diese Designer/Labels machen es richtig:
Es gibt keine Antwort auf die Frage nach richtig oder falsch. Es ist die Kunst der Mode, für Kunden die richtige Ware am richtigen Platz zu bieten. Und »richtig« ist, wenn ein Designer gute Aufträge bekommt oder sich Labels gut im Handel an den Endverbraucher verkaufen und dies auch ein Jahr später der Fall ist. 

So sieht mein Schrank aus:
Er ist zu klein und leider derzeit nicht aufgeräumt.

So shoppe ich privat:
Ich gehe gerne alleine oder gerne in Begleitung durch die Geschäfte. Wenn mir etwas gefällt, ich Verwendung dafür habe und es mein Kontostand zulässt, wird es gekauft.

Dieses Teil habe ich zuletzt gekauft:
Ein paar elegante blaue Herrenschuhe aus Veloursleder

Von: Christiane Marie Jördens