Produktion in Bodelshausen: Marc Cain investi...
Produktion in Bodelshausen

Marc Cain investiert in neues Inkjet-Druckverfahren

Marc Cain

Der Premium-Anbieter hat sein eigenes Druckverfahren weiterentwickelt und in die hauseigene Produktion am Standort Bodelshausen investiert.

1998 entwickelte Marc Cain sein eigenes Inkjet-Druckverfahren mit dem es möglich ist, Materialien wie Alpaka, Wolle, Viskose oder Baumwolle schnell zu bedrucken. Nun hat man die vierte Entwicklungsstufe erreicht. Durch die Kombination vom Inkjet-Druckverfahren und einem eigens angefertigten Reaktivfarbstoff tritt die Farbe tief in das Gewebe ein, wodurch der Stoff praktisch eingefärbt wird. Das Ergebnis ist ein elastischer Druck, der nicht reißt oder bricht und mit hoher Farbbrillanz überzeugt. Zudem können so 360 Grad Motive, die sich ansatzlos über das gesamte Kleidungsstück ziehen, gedruckt werden. Auch die Druckgeschwindigkeit und die Effizienz konnten gesteigert werden.

Das jüngste Produkt aus der Inkjet-Druckerei ist eine T-Shirt-Reihe von Katja Foos, Director Design bei Marc Cain, die im Rahmen der »What made you smile today?« Kampagne entstanden ist. Diese Shirts wurden mit positiven Botschaften illustriert und tragen den Zusatz »painted & printed in Germany«.

»Seit vielen Jahren investieren wir in den Standort Bodelshausen und nutzen die hohe Wertschöpfungskette im Haus, um unseren besonderen Qualitätsanspruch im Bereich Inkjetdruck weiter auszubauen. Es ist immer wieder faszinierend, was unser Entwicklungsteam hier technisch leistet. Für mich gibt es keinen Grund Outsourcing zu betreiben, da unser Qualitätsanspruch einfach zu hoch ist«, kommentiertHelmut Schlotterer, Vorsitzender der Geschäftsführung, Gründer und Inhaber von Marc Cain.

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