Olymp: Nachhaltigere Hemdenverpackung ab Herb...
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Bis 2025 sollen sämtliche Olymp-Produkte die ambitionierten »Green Choice«-Kriterien des Unternehmens erfüllen und damit möglichst umweltschonend, aus nachhaltigeren Rohstoffen gefertigt sein. Darüber hinaus reduziert der Hemdenspezialist den Materialeinsatz bei der Produktverpackung und setzt nur noch auf Wertstoffe, die vorwiegend wiederverwertet wurden sowie wieder- und weiterverwertbar sind.

»In einer ausgiebigen Entwicklungsphase haben wir uns intensiv der komplexen Themenstellung gewidmet, die funktionalen Anforderungen an die Verpackung mit dem wachsenden ökologischen Anspruch in der Gesellschaft zu vereinen«, erklärt Mark Bezner, Geschäftsführender Gesellschafter der Olymp Bezner KG. Unter diesem Aspekt hat der Bekleidungsspezialist jetzt eine deutlich umweltfreundlichere Hemdenverpackung entwickelt, die gleichzeitig alle Schutzfunktionen erfüllt und dem hohen Anspruch an eine ansprechende Produktpräsentation gerecht wird. Damit leistet der Modeanbieter künftig einen nachhaltigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.

Bei der Verpackung setzt das Unternehmen damit fortan auf die drei Prinzipien »reduce«, »recycled« und »recyclable«“. Oberste Prämisse ist es, den Materialeinsatz, insbesondere den Plastikanteil, weitestgehend zu reduzieren. Außer der Versandtüte der Hemden, die den Inhalt während der Beförderung vor Verschmutzung und Feuchtigkeit bewahrt und zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial besteht, werden ab sofort keinerlei Plastikkomponenten bei der Verpackung mehr eingesetzt. Durch die Umstellung können gegenüber 2019 mehr als 50 Tonnen Plastik jährlich eingespart werden. Die Treibhausgasemissionen würden so im Vergleichszeitraum um über 40 Prozent verringert, gibt das Unternehmen in einer Mitteilung an.

Bis 2025 soll das gesamte Sortiment an Hemden, Strick- und Wirkwaren sowie Accessoires das Nachhaltigkeitskennzeichen »Green Choice« tragen, welches den Einsatz nachhaltigerer Materialien und eine umweltfreundliche Herstellung bestätigt. Zur Herbstkollektion 2022 erfüllen bereits 57 Prozent des Sortiments die Anforderungen.

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