Lenzing spendet an Schmetterlingskinder

Lenzing spendet an Schmetterlingskinder

Franz Neumayr/Lenzing AG
v.l.: Debra Austria-Geschäftsführer Rainer Riedl, Tochter Lena Riedl und Lenzing-Vorstandschef Stefan Doboczky
v.l.: Debra Austria-Geschäftsführer Rainer Riedl, Tochter Lena Riedl und Lenzing-Vorstandschef Stefan Doboczky

Der oberösterreichische Faserhersteller Lenzing unterstützte Debra Austria, Patientenorganisation für Schmetterlingskinder, jüngst mit einer Spende.

Eine Scheck in Höhe von 10.000 Euro wurde kürzlich von Lenzing-Vorstandschef Stefan Doboczky an Debra Austria-Geschäftsführer Rainer Riedl und dessen Tochter Lena übergeben. Debra Austria kümmert sich um Menschen mit der seltenen Erkrankung Epidermolysis bullosa (EB), deren Haut so verletzlich ist wie Schmetterlingsflügel.

»Die botanischen Fasern von Lenzing zeichnen sich durch ihre besondere Weichheit aus und sind daher für Schmetterlingskinder besonders angenehm zu tragen«, so Doboczky.

Forschungspläne für Menschen mit EB

Durch die Unterstützung von Debra erwartet man sich seitens der Lenzing AG auch Lernmomente, um die eigenen Produktinnovationen vorantreiben zu können. So könne man schlussendlich noch weichere und komfortablere Textillösungen anbieten: Gemeinsam mit Debra Austria möchte man erforschen, wie die besonders weiche und kühlende Tencel-Faser für Menschen mit EB wirksam eingesetzt werden kann.  
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