Hunter veranstaltet Festival Summit

Hunter veranstaltet Festival Summit

Hunter
Hunter Original-Kampagne, F/S 2016
Hunter Original-Kampagne, F/S 2016

Die britische Marke Hunter möchte 2016 ihre Kooperation mit Musikfestivals weiter ausbauen und lud daher vorab zum Festival Summit nach London.

Zusammen mit den Partnern Google, EE, Live Nation und JWT veranstaltete das Label Hunter vor einigen Tagen seinen ersten Festival Summit und zeigte damit schon eine Preview der anstehenden Musikfestival-Saison im Jahr 2016. Man hätte das Ziel, die langjährige Kooperation mit den Musikfestivals weiter auszubauen, so heißt es seitens Hunter.

Emotion ist das A und O

Im Jazzclub Ronnie Scotts in Soho (London) wurden Kurzpräsentationen von diversen Gästen gehalten, gefolgt von einer Q&A-Runde. Hunter betonte im Zuge dessen vor allem die emotionale Bedeutung der Festivals und das dadurch enorm große Potenzial für Marken:

»Die unwiederbringlichen Momente eines Festivals sind unglaublich bedeutsam – sie sind unvergessliche und unverrückbare emotionale Erinnerungen. Als Marke möchte man hiermit in Verbindung gebracht werden und Teil dieser Erinnerungen sein«, so Alasdhair Willis, Creative Director bei Hunter.  

Um genau deuten zu können, was die Festivals für Hunter wirklich bedeuten, bedienen sich die Briten auch aktuellen Suchanfragenanalysen:  

»Unsere Analysen der Suchanfragen haben ergeben, dass die Nachfrage [nach Festivalprodukten von Hunter] im April beginnt und ab Juni bis in den September massiv steigt...Diese Analysen haben uns gezeigt, dass wir von April bis September das Thema [Festival] nachhaltig behandeln müssen, mit einem fortdauernden Festivaldialog, der zu einer sehr viel engeren Kundenbeziehung führt«, so Willis weiter.

Groß angelegte Marketing-Aktivitäten

Hunter möchte speziell für die Festivals einen digitalen Festival Hub einrichten. Die dazu passende Kampagne stammt von Elaine Constantine und soll ab Anfang April durch einen passenden Film die Verbindung zu den Besuchern stärken. Zudem soll es mobile Pop-Ups und auf einigen der weltgrößten Festivals auch Guerilla-Aktionen geben.
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