Hunter Protect: Hunter gibt Nachhaltigkeitsst...
Hunter Protect

Hunter gibt Nachhaltigkeitsstrategie bekannt

Hunter

Mit »Hunter Protect« formuliert der britische Gummistiefel-Spezialist sieben Versprechen, um Nachhaltigkeit sowohl im Tagesgeschäft als auch in den langfristigen Unternehmenszielen noch stärker zu verankern.

Mit der Ernennung des neuen Chief Executive Officer Paolo Porta im März 2021 hat Hunter ein Manifest erstellt, das die besondere Beziehung der britischen Brand mit dem Wald verdeutlichen soll sowie zeigt, wie die Marke die Umwelt und Menschen um sie herum schützt und unterstützt.

Unter dem Titel »Hunter Protect« fasst die Marke sieben Versprechen zusammen, die sich sowohl auf das Tagesgeschäfts als auch auf langfristige Ziele beziehen. Konkret sollen bis 2025 alle Gummischuhe des Unternehmens Forest Stewardship Council® (FSC) zertifiziert sein. Außerdem verpflichtet man sich mit dem World Land Trust zusammenzuarbeiten, um gefährdete Wälder, die darin lebenden Tiere und die Menschen, die sich um die Wälder kümmern, zu schützen. Im Jahr 2022 sollen 65 % der Kollektion aus FSC®-zertifiziertem Gummi, Bloom-Algenschaum oder recycelten Textilien bestehen. Ebenfalls bis 2022 sollen 100 % der Verpackungen recycelbar sein. Außerdem wird die Marke bis zu diesem Jahr alle direkten CO2-Emissionen der weltweiten Geschäfte und Büros kompensieren. Im Einklang mit seiner Diversity- und Inklusionsstrategie und seinen neuen HR-Richtlinien und -Verfahren wird die Brand ein umfassendes weltweites Führungstraining für alle einstellenden Manager durchführen. Der letzte Punkt umfasst die Wohltätigkeitsinitiativen des Unternehmens: Hunter hat bis heute über 150.000 Stiefel gespendet und verpflichtet sich, jedes Jahr weitere 15.000 Paar voll funktionsfähige Stiefel an globale Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden, einschließlich solcher, die auf Naturkatastrophen, Pandemien und die Flüchtlingskrise reagieren.

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