Folkloristisch urban wie Farah

Folkloristisch urban wie Farah

Farah gibt es bereits seit 1920, heute überzeugt das Label mit urbaner Folklore.

Galerie: Farah H/W 2015/16

Gegründet wurde Farah zwar bereits 1920 in den USA und machte sich dort einen Namen mit Hemdenkollektionen sowie strapazierfähiger Denim & Work Wear. Seinen Kultstatus erlangte das Label aber erst in den 1970ern und 80er-Jahren in Europa. Vor allem britische Jungendliche – Mods und Skins – entdeckten den cleanen Style der Marke für sich und interpretierten ihn neu: Farah wurde zum Must-have der britischen Jugendkultur.

Kollektion Tribal Gathering

Heute ist Farah fest verwurzelt in der Tradition anglophiler Herrenmode. Die aktuelle H/W-Kollektion zeigt einen Look für urbane Nomaden und trägt den Titel »Tribal Gathering«. Vor allem bei den Outdoor-Teilen wird ein Hauch von Nostalgie mit innovativ-futuristischen Funktionsgeweben gebrochen. Die Prints der Shirts sind inspiriert von Mystik und Elementen der Folk Art. Für den Vertrieb zeichnet Sven Adam aus der Düsseldorfer Zentrale von Perry Ellis verantwortlich.
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