Responsibility Update 2021: Gore Fabrics Divi...
Responsibility Update 2021

Gore Fabrics Division mit neuem Nachhaltigkeitsbericht

Der Spezialist für Funktionsmaterialien hat zum bereits achten Mal sein »Responsibility Update« veröffentlicht. Der neue Bericht unterstreicht die zentrale Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für das Geschäft von Gore.

Mit Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse und einem Bekenntnis zu Transparenz und Zusammenarbeit in Industrie-Verbänden stellt die Gore Fabrics Division innovative und nachhaltige Produkt-Lösungen bereit. Im Zentrum des »Responsibility Updates 2021« ist ein Bericht über die Entwicklung und Vorstellung von expandiertem Polyethylen (ePE). Diese neue, als Ergänzung dienende Material-Plattform bildet zukünftig die Grundlage für die Membran-Technologien im Consumer-Geschäft von Gore. Ein weiteres Thema ist die Markteinführung von Extraguard, einer innovativen Obermaterial-Technologie mit einem verringerten ökologischen Fußabdruck für eine neuartige Sicherheitsschuhe.

Nachhaltigkeit mit Strategie

Ross MacLaine, Sustainability Leader der Gore Fabrics Division: »Ich freue mich, dass wir im Jahr 2021, trotz vielfältiger Herausforderungen, in vielen Bereichen wesentliche Fortschritte gemacht haben. Unsere Nachhaltigkeitsplattform ist inzwischen fest im Unternehmen verankert und verleiht wichtigen Vorhaben die nötige strategische Orientierung – sowohl in unserem Endverbraucher-Geschäft wie auch in unserem Geschäftsbereich Gore-Tex Professional. Im diesjährigen ,Responsibility Update' nutzen wir die Gelegenheit, die Ideen und Gedanken einer größeren Zahl unserer Experten unmittelbar einfließen zu lassen, um so deren umfangreiches Wissen deutlich zu machen, welches wir beim Thema Nachhaltigkeit besitzen. Wir werden auch weiterhin hart daran arbeiten, alle unsere selbstauferlegten sowie in unserer Nachhaltigkeits-Strategie festgehaltenen Aufgaben zu erfüllen – mit dem Ziel, Mensch und Umwelt zu schützen sowie gleichzeitig die Lebensdauer unserer Produkte zu verlängern und das Wohlbefinden ihrer Nutzer zu verbessern.«

 Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit führet das Unternehmen erneut eine vollständige Bewertung seines gesamten CO2-Fußabdruckes durch und tat sich mit Partnern in seiner Lieferkette zusammen, um die CO2-Emissionen von Rohwaren zu verringern. Für seine Werke in Putzbrunn (Deutschland) und Shenzhen (China) erhielt die Gore Fabrics Division die Zertifikation nach dem »Global Recycled Standard (GRS)«. Zudem steigerte man mithilfe des »Higg Facility Environmental Modules (FEM)« die Transparenz hinsichtlich ihrer bisherigen Leistungen und Anstrengungen zur Verringerung der Auswirkungen ihrer Werke auf die Umwelt. Während die Gore-Fertigungsstätten in Shenzhen und Elk Mills (USA) ihr Leistungsniveau jeweils halten konnten, verbesserte das Gore-Werk in Putzbrunn sein Gesamt-Umwelt-Score beträchtlich. Schließlich überprüfte man erneut die Einhaltung von Sozial-Standards in seinen Produktionsstätten. »All diese Vorhaben und Ergebnisse machen deutlich, dass die Gore Fabrics Division auch im vergangenen Jahr wieder wichtige Beiträge für unseren Planeten und die Menschen, die auf ihm leben, leisten konnte,« so MacLaine. »Wir besitzen jahrzehntelange wissenschaftliche Expertise, wir arbeiten intensiv in Forschung und Entwicklung, und wir führen strenge Testprogramme durch – damit sehen wir uns auch zukünftig in der Pflicht, die Entwicklung umweltverträglicherer Material-Innovationen mit einer möglichst optimalen Kombination aus Langlebigkeit und verringertem ökologischen Fußabdruck voranzutreiben.«

 

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