Juli-Plus für H&M

Juli-Plus für H&M

Mattias Bardå/H&M
H&M Home Store
H&M Home Store

Der schwedische Modefilialist H&M erzielte im Monat Juli ein Umsatzplus in Höhe von 10 %, im Vorjahreszeitraum schaffte man noch +16 %.

Mit dem Juli-Ergebnis liegt H&M über den Analystenerwartungen von 9 %, jedoch unter dem Ergebnis aus 2015 (VJ: +16 %). Im Juni 2016 hatten die Schweden 8 % mehr Umsatz erzielt. Aktuell ist dies damit der zehnte Monat infolge, in dem das Umsatzwachstum langsamer vonstatten geht als bisher. Laut H&M habe man mit der immer stärker werdenden Billigmode-Konkurrenz zu kämpfen und auch die schwierigen Wetterbedingungen hätten dem Konzern schon des öfteren die Umsatzzahlen vermiest, wie es heißt. Konzernchef von H&M, Karl-Johan Persson, machen die aktuellen Umsatzzahlen allerdings Grund zur Hoffnung für das zweite Halbjahr: Im August 2015 war der Umsatz lediglich um 1 Prozent gestiegen.

Die Zahl der Stores von H&M, Cos, Monki, Weekday, Cheap Monday, & Other Stories und H&M Home wuchs bis zum 31. Juli von 3649 im Vorjahr auf 4105 Shops.

Details für den österreichischen Markt gab das Unternehmen am Montag nicht bekannt. Die tatsächlichen August-Zahlen sowie die des dritten Quartals will H&M am 15. September bekanntgeben.
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