H&M stellt Label Cheap Monday ein

H&M stellt Label Cheap Monday ein

cheapmonday.com/at
Screenshot des Cheap Monday Onlineshops
Screenshot des Cheap Monday Onlineshops

Der schwedische Modehändler H&M hat sich aufgrund von seit längerer Zeit anhaltenden Umsatz- und Gewinneinbußen entschieden, das eigene Jeanswear Label Cheap Monday einzustellen.

Laut einer aktuellen Pressemitteilung aus dem Hause H&M will man sich in Zukunft auf das Kerngeschäft konzentrieren. Das Wholesale-Modell, auf dem Cheap Monday fußt, habe mit großen Herausforderungen kämpfen müssen, die Industrie habe sich stark verändert. 

Von der Schließung des Cheap Monday-Geschäftszweiges seien sämtliche Mitarbeiter und Betriebe in Tranås und Stockholm (Schweden) betroffen, wie H&M bedauert. In Zahlen bedeutet dies, dass 80 Mitarbeiter ihre Stellen verlieren. Im Laufe von 2019 sollen alle Verträge der Angestellten auslaufen. Das Unternehmen betont, dass man die betroffenen Mitarbeiter bei der Stellensuche unterstützen werde und anstrebe, für die Mitarbeiter innerhalb der H&M Group an anderer Stelle eine Beschäftigungsmöglichkeit finden zu wollen.

Cheap Monday stammt ursprünglich nicht aus dem Hause H&M. Die Gruppe hatte das Label 2008 als Teil der Fabric Scandinavien-Gruppe (gemeinsam mit Weekday und Monki) übernommen. Das Einstellen von Cheap Monday will die H&M-Gruppe sofort umsetzen, bis 30. Juni 2019 soll dies abgewickelt sein. Der Cheap Monday Store in London sowie der Online Store des Labels sollen am 31. Dezember 2018 geschlossen werden.

Cheap Monday Menswear
Cheap Monday
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Cheap Monday Womenswear
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