Umsatzrückgang: H&M: 50 % Umsatzminus im Qua...
Umsatzrückgang

H&M: 50 % Umsatzminus im Quartal

H&M
Madeleine Persson und Fredrik Olsson, Managing Directors H&M
Madeleine Persson und Fredrik Olsson, Managing Directors H&M

Das zweite Quartal des Geschäftsjahres (März bis Mai) stand bei H&M komplett im Zeichen von Corona.

In fast allen Ländern mussten Geschäfte geschlossen werden, zum Höhepunkt Mitte April waren es rund 4.000 der insgesamt 5.058 Läden, die die schwedische Modegruppe derzeit weltweit betreibt. Die Quartalsumsätze lagen in der Folge um 50 % unter dem Vorjahresniveau. Immerhin: Für das Online-Geschäft meldet H&M ein Umsatzplus in Höhe von 36 %.

Die Erholung nach der beginnenden Wiedereröffnung ab Ende April sei von Markt zu Markt sehr unterschiedlich, heißt es in einer Mitteilung. Stand Mitte Juni sind weltweit immer noch rund 900 Filialen geschlossen. Die Umsatzzahlen verbessern sich von Woche zu Woche: Wurde am Höhepunkt der Krise in der KW13 ein Umsatzminus von 70 % eingefahren und lagen die Verkäufe Mitte Mai (KW 19) immer noch um 56 % unter Vorjahresniveau, so haben sich die Rückgänge zuletzt immerhin auf 41 % (KW 20), 35 % (KW 21) bzw. 34 % (KW 26) reduziert.

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