Post AG: Fünf Jahre shöpping.at
Post AG

Fünf Jahre shöpping.at

Österreichische Post / Christian Houdek
Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at
Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at

Der 2017 gestartete Onlinehändler verzeichnet mittlerweile 2.000 Händler. Zum Jubiläum steht eine Qualitäts-Offensive an.

Den Start hat der heimische Versandhändler damals mit 60 Anbietern und 500.000 Produkten hingelegt - mittlerweile ist das Angebot auf drei Millionen Artikel gestiegen. Auch mit den Nutzerzahlen ist man zufrieden, es wird von »monatlich mehreren hunderttausend« gesprochen. Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping, zur Relevanz der Plattform: »In Österreich kommen 70 bis 80 Prozent aller E-Commerce-Pakete aus dem Ausland, damit stehen wir in Europa an der Spitze. Andere Länder zeigen, dass der nationale Handel sehr wohl konkurrenzfähig ist und selbst zu einem starken Player werden kann. Diesen Trend haben wir bereits vor fünf Jahren erkannt und daher erfolgreich einen rot-weiß-roten Online-Marktplatz für heimische Händler gegründet.«

Einen deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen und Bestellungen bemerkte shöpping im Zuge von Corona: Durch die stockenden Lieferketten wurde vermehrt nach heimischen Händlern gesucht, die auch in absehbarer Zeit liefern können. Auch für Händler wurde die Plattform somit attraktiver, zumal das Setup möglichst einfach gehalten ist und Kosten erst bei umgesetzten Verkäufen anfallen.

Laufende Verbesserung

Vergangenen Sommer gab es einen neuen Look für shöpping, im Hintergrund wurde die Serverkapazität erhöht und der Zahlungsprozess beschleunigt. Für 2022 hat sich shöpping einen deutlich wahrnehmbaren Fokus gesetzt: Die Servicequalität der Händler. »Der Online-Einkauf steht und fällt mit dem Service. Die Post kann in über 97 Prozent aller Fälle ein Paket schon am nächsten Tag zustellen, diese Geschwindigkeit wird von den Online-Shoppern auch erwartet. Wir werden Händler nun verstärkt unterstützen, um die Qualität ihres Angebots bei Sortiment, Produktdarstellung und -beschreibung, Preisen und auch Lieferzeiten zu verbessern. Das führt schlussendlich zu einem positiven Einkaufserlebnis der Kunden – und damit zur nächsten Bestellung«, so Hadzetovic.



Dieser Text erschien zuerst auf www.cash.at.

stats