Einreichfrist verlängert: Innovative und nach...
Einreichfrist verlängert

Innovative und nachhaltige Modehändler gesucht

WKO

Das WKO-Bundesgremium des Handels mit Mode und Freizeitartikeln vergibt erstmals den neuen Preis »Mode INNA«. Gesucht werden Handelsunternehmen, die sich in ökonomischer, sozialer oder ökologischer Hinsicht als besonders innovativ und nachhaltig auszeichnen.

INnovativ und NAchhaltig – dafür steht der erstmals ausgeschriebene Preis »Mode INNA«. Ins Leben gerufen vom Bundesgremium des Handels mit Mode und Freizeitartikeln in der WKO, sollen damit Modehandelsunternehmen vor den Vorhang geholt werden, die sich besonders um diese beiden wichtigen Bereiche bemühen.


Einreichungen sind ganz unkompliziert über ein Onlineformular unter www.modeundfreizeit.at/modeinna. Unter diesem Link sind auch alle weiteren relevanten Informationen zu finden. Einreichungen sind in drei Kategorien möglich:

  • ökonomisch,
  • sozial und
  • ökologisch.

Die Einreichfrist wurde bis 30. September verlängert. Pro Kategorie kürt eine Fachjury die Top 3, somit werden neun Unternehmen ausgezeichnet. Die Erstplatzierten der jeweiligen Kategorie erhalten ein Preisgeld von je 1.000 Euro. Bei der Gala zur Preisverleihung sind die Preisträger mit Begleitperson eingeladen. Und: Alle ausgezeichneten Unternehmen werden medial präsentiert.

»Nachhaltigkeit wird zum Erfolgsfaktor«

»Auch die Modebranche ist gefordert, mit den begrenzten Ressourcen unseres Planeten sorgsamer umzugehen, von der Produktion über die Lieferwege bis hin zum Handel«, meint Bundesgremialobmann Günther Rossmanith gegenüber der Textilzeitung. »Nachhaltigkeit ist kein Trend mehr, sondern wird mehr und mehr zu einem Erfolgsfaktor.«

Als Beispiele für die Kategorie »ökonomisch« werden die Stärkung von Kundenbeziehungen oder digitale Innovationen im Vertrieb angeführt, in der Kategorie »sozial« sind Einreichungen beispielhaft bei Initiativen für eine bessere Work-Life-Balance der Beschäftigte oder bei karitativem Engagement möglich. In der Kategorie »ökologisch« können Handelsunternehmen etwa mit der Senkung des Energieverbrauchs, Abfallvermeidung oder Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes punkten.

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