Olymp legt zu
27.01.2010
Mark Bezner (c) Olymp

Der Hemdenmacher aus Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) mit Mark Bezner (Bild) an der Unternehmensspitze konnte auch im Jahr der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise Zuwächse erzielen. Der Gesamtumsatz im vergangenen Geschäftsjahr 2009 betrug 116,3 Mio. € nach 109,4 Mio. € im Jahr zuvor. Das entspricht einer Steigerung von 6,3 Prozent. Rund sieben Millionen Hemden, Krawatten und Polos wurden verkauft.

Besonders der stark umkämpfte Heimatmarkt Deutschland habe erheblich zum Wachstum beigetragen, schwierig war allerdings die Situation in den rezessions- und krisengeschüttelten Märkten in Osteuropa (insbesondere Russland) sowie in Großbritannien und Irland. Wie in einer Firmenaussendung betont wird, sei das Bekleidungsunternehmen durch die kontinuierlich wachsende Nachfrage in den konsumfreudigeren Ländern wie Österreich, der Schweiz, Dänemark, Frankreich und den Benelux-Staaten, aber auch in China nachhaltig gewachsen.
»Der Berufstätige, der täglich auf die herausragenden Trage- und Pflegevorteile eines Olymp -Luxor-Hemdes schwört, soll auf diesen Komfort auch in seiner Freizeit nicht verzichten müssen«, erläuterte Geschäftsführer Bezner das bereits schon zum FJ/S 2010 intensivierte modische Engagement im Bereich der Freizeithemden Olymp-Novum. Der gegenwärtige Umsatzanteil der Casual-Hemden liegt bei 25 % - gemessen am Vororderumsatz, der mit modischen Kollektionsartikeln erzielt wird. Plan ist, diesen Anteil bei den Vorbestellungen deutlich anzuheben.