H&M: Umsatzplus im ersten Quartal

Der schwedische Modekonzern H&M setzte im ersten Quartal 8 % mehr um als im Vorjahr, der Monat Februar verlief im Vergleich hingegen deutlich schlechter.

Zwischen Dezember und Ende Februar generierte H&M einen Konzernumsatz von 47 Milliarden Schwedischen Kronen (4,9 Mrd. EUR). Inklusive Mehrwertsteuer erwirtschaftete man im gleichen Zeitraum einen Umsatz von 54,4 Mrd. SEK. Um Währungseffekte bereinigt, kommt H&M damit auf ein Umsatzplus von 4 %. Der spanische Rivale des schwedischen Filialisten, Inditex, läuft H&M in Sachen Wachstum hingegen weiterhin davon: In den ersten Wochen des laufenden Geschäftsjahres konnte der Modekonzern (Bershka, Zara, Massimo Dutti etc.) seinen Umsatz um 13 % erhöhen.

Die Zahl der Stores der H&M-Gruppe stieg bis Ende Februar auf 4.393 (29.02.2016: 3.970 Stores). In Österreich betreibt die H&M Group aktuell 76 H&M Stores, 5 Cos-Filialen, einen Monki Store und einen Weekday-Standort.

Schwache Bilanz für Februar

Erstmals seit langer Zeit sind die Umsätze im Februar in lokalen Währungen um 1 % gesunken. Im Vorjahreszeitraum meldete man noch ein Plus von 10 Prozent, allerdings war das Vorjahr um einen Tag länger (Schaltjahr). Um den Kalendereffekt bereinigt, ergibt sich ein Umsatzplus von 3 %. Durch das kräftige Jänner-Plus in Höhe von 8 % wirkte sich das Minus des Februars kaum auf die Quartalsbilanz von H&M aus.

  

Von: Christiane Marie Jördens

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